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Digitalisierung in der Immobilienverwaltung muss nicht schwierig sein. Es geht nicht immer gleich um den komplexen Wechsel von der Verwaltungssoftware. Ein hohes Maß an Entlastung bieten oft schon kleine Tools, die Arbeitsprozesse erleichtern. Hier möchten wir Ihnen vier Helferlein vorstellen, die wir seit Jahren erfolgreich einsetzen. 

1. Dropbox

Viele effiziente und dynamische Unternehmen arbeiten mit Dropbox und das hat seine Gründe. Filesharing in einem Team geht nämlich kaum einfacher. Jeder hat unabhängig vom Gerät Zugriff auf die Dateien, sieht die Änderungshistorie und kann einzelne Dateien oder ganze Ordner für verschiedene Zwecle freigeben. Niemand braucht mehr eine riesige Festplatte. Für 10 Euro im Monat pro Nutzer gibt es 2 TB an Speicherkapazität. Wir nutzen Dropbox seit Jahren und können es uneingeschränkt weiterempfehlen.

2. Slack

Für die Kommunikation innerhalb des Teams sind E-Mails ungeeignet. Denn dann gehen wichtige externe Nachrichten schnell mal unter und das Postfach quillt über. Es gibt etliche Anbieter für Team-Chats, doch Slack hat sich am stärsten durchgesetzt. Man kann verschiedene Chats anlegen, entweder für einzelne Teams (bspw. Objektbetreuung & Assistenz) oder für einzelne Projekte (bspw. Modernisierung XYZ). Die Funktionsweise ist dabei ganz simpel, man kann es sich vorstellen wie eine Art berufliches WhatsApp. Die Premium-Version gibt es für knapp 12 Euro pro Nutzer im Monat. Gut investiertes Geld!

3. Voice-over-IP

Viele mittelgroße Hausverwaltungen mit 4-7 Mitarbeitern haben unfassbar hohe Telefonkosten. Wir reden da schnell über 3.000 bis 4.000 Euro im Jahr. Diese Ausgaben sind ziemlich unnötig. Die bessere Alternative lautet Voice-over-IP, also Internettelefonie. Das hat mit dem wackligen Skype der Anfangsjahre allerdings nicht mehr viel zu tun. Heute gibt es Unternehmenslösungen in diesem Bereich, die dem Festnetz in nichts nachstehen. Mit eingebautem Digitalfax, Sprachmenüs, CRM-Verknüpfung, Konferenzräumen, Statistiken etc. Einer der vielen Anbieter in dem Bereich ist zum Beispiel sipgate. Für ein Unternehmen dieser Größe lassen sich die Telefonkosten so auf unter 2.000 Euro im Jahr reduzieren – eine Ersparnis von mehreren tausend Euro.

4. WordPress

Die meisten Hausverwaltungen haben Websites aus einem anderen Zeitalter. Alte html-Programmierungen von Anfang des Jahrtausends sind endgültig überholt. Da das in der Branche aber noch nicht viele begriffen haben, kann man sich als moderner Hausverwalter mit einfachen Mitteln von der Masse abheben. Wer auf die Kosten achten muss, kann die Website auch ohne Programmierkenntnisse selbst bauen.

Von der Website-Baukästen vieler Hosting-Firmen sollte man aber lieber die Finger lassen, die meisten wirken umprofessionell. Eine gute Wahl ist hingegen das Content-Management-System WordPress. Das System ist Open Source, kann also kostenlos auf dem eigenen Server installiert werden. Dann muss man nur noch für maximal 150 Euro ein sogenanntes Theme kaufen – bestenfalls eines mit eingebautem Baukasten. Natürlich muss man dann noch einige Stunden in die Stunden in die eigentliche Erstellung der Website investieren, aber das Resultat ist den Aufwand allemal wert.

Der Autor

Dominic Fänders

Dominic Fänders

Geschäftsleitung

Dominic Fänders ist einer der Köpfe hinter IMMOSIST und schon seit Gründung dabei. Er leitet den Vertrieb und die Geschäftsentwicklung.